Nordfenster liefern ausgewogene Helligkeit, Südfenster versprechen solare Gewinne, Ost und West belichten kurz und kräftig. Das Verhältnis von Fensterfläche zu Raumtiefe bestimmt, ob Tageslicht gleichmäßig verteilt wird. Schon kleine Anpassungen verändern Sehkomfort, Heizbedarf und Kühllast spürbar über viele Monate.
Nordfenster liefern ausgewogene Helligkeit, Südfenster versprechen solare Gewinne, Ost und West belichten kurz und kräftig. Das Verhältnis von Fensterfläche zu Raumtiefe bestimmt, ob Tageslicht gleichmäßig verteilt wird. Schon kleine Anpassungen verändern Sehkomfort, Heizbedarf und Kühllast spürbar über viele Monate.
Nordfenster liefern ausgewogene Helligkeit, Südfenster versprechen solare Gewinne, Ost und West belichten kurz und kräftig. Das Verhältnis von Fensterfläche zu Raumtiefe bestimmt, ob Tageslicht gleichmäßig verteilt wird. Schon kleine Anpassungen verändern Sehkomfort, Heizbedarf und Kühllast spürbar über viele Monate.
An sonnigen Wintertagen Lamellen öffnen, Vorhänge zurücknehmen und dunkle Oberflächen am Boden bewusst einsetzen, damit Strahlen tief einfallen und Masse aufladen. Nachts dichten Vorhänge oder Rollläden schließen. Kurze Lüftungsstöße sichern Luftqualität, ohne den mühsam gewonnenen Wärmeeintrag zu verlieren.
Bei hohen Außentemperaturen früh verschatten, Innengewinne minimieren und nachts kühlen, wenn es möglich ist. Außenliegende Systeme zuerst nutzen, Innenlösungen feinjustieren. Glasflächen beschatten, jedoch Sicht nach draußen bewahren. So sinkt Kühllast, mentre angenehme Helligkeit weiter produktive Stunden unterstützt.
Frühling und Herbst laden zu natürlichen Strategien ein: tagsüber leicht verschatten, abends ausschwingen lassen. Adaptive Verglasung oder teilweises Öffnen von Oberlichtern stabilisiert Bedingungen. Nutzerhinweise an Schaltern erinnern freundlich an Routinen, bis Automatiken gelernt haben, was im Alltag wirklich passt.